Physiotherapie Krauß

Rotlichttherapie

Die Rotlichtlampen verwenden Glühlampen, bei denen durch den Glaskolben oder zusätzliche Überzüge und die Auslegung des Glühdrahtes der Anteil an Infrarotstrahlung (Wärmestrahlung) den Anteil des sichtbaren Lichtes übertrifft. Für Infrarotlampen kommt IR-A zum Einsatz; Infrarot A ist der Bereich (780 bis 1400 nm), der dem sichtbaren Licht benachbart ist. Oft ist bei diesen Lampen noch ein Rotanteil enthalten, der durch einen roten Filter unterdrückt wird. Die „klassische“ Rotlichtlampe ist besonders verbreitet bei der Heimanwendung. Heizplatten sind beispielsweise in Infrarotsaunen anzutreffen.

Wirkungsweise:

Die infrarote Wärmestrahlung dringt nur wenige Millimeter tief ins Gewebe ein. Auf dieser Wärme beruht auch das Wirkprinzip.

Durch Wärmeleitung können allerdings auch das Unterhautfettgewebe, das Bindegewebe oder die Gelenke erreicht werden.

Quelle: www.wikipedia.org